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  Interviews (38)  
 
 

She was born in Germany, but she feels like a citizen of the world. Intelligent, a lover of languages and full of curiosity, life has taken her all over the world, from Scotland to the United States, to Uganda, where she founded a music school for young people in  Kampala. Fate also brought her to us, and we had the pleasure of listening to her beautiful voice. Her songs filled the school with music. 

 

 

Also Du bist eine Weltbürgerin! Wo bist Du geboren?
- In Deutschland. Ich habe auch in Deutschland Fremdsprachen studiert, Englisch und Französisch, um Simultandolmetscherin zu werden, und habe in Brüssel als Dolmetscherin in Deutsch, Englisch und Französisch gearbeitet.
Also sprichst Du mehrere Sprachen, außer Italienisch?- Aber Italienisch spreche ich doch gar nicht richtig! [lachend] Die Dolmetscherarbeit erschien mir gut für eine begrenzte Zeit, aber nicht fürs ganze Leben, sie ist zu aufreibend. Ich verbrachte zwei Jahre in Hamburg, dann ging ich auf Reisen, um die Welt zu sehen, zuerst nach San Francisco, und dort lernte ich meinen Mann kennen, der auch dort war, um die Welt zu sehen.
Und darum habt Ihr Euch ineinander verliebt...
- Vielleicht nicht gerade darum, wer weiß!  Wir verbrachten noch ein Jahr in San Francisco und gingen dann nach Washington DC, wo ich als Simultandolmetscherin vom Französischen ins Englische und auch als Übersetzerin für den Internationalen Währungsfonds arbeitete. Ich studierte nebenher Volkswirtschaft und habe dann als Volkswirtin in der Afrika-Abteilung des Währungsfonds gearbeitet, hauptsächlich an frankophonen Entwicklungsländern.
Und Ihr habt auch in Afrika gelebt, nicht wahr?
- Ja, nachdem unsere beiden Söhne ihr Abitur gemacht hatten, wollten mein Mann und ich etwas Neues erleben, und der Währungsfonds bot mir ein Stellung als Repräsentantin in Uganda an. Da mein Mann selbständig arbeitete, kam er gern mit. Drei Jahre war ich dort als Repräsentantin des Währungsfonds, mit offizieller Residenz, Wagen, Chauffeur etc.,  und da uns das Leben in Uganda so zusagte, entschlossen wir uns dort zu bleiben. Ich gab meinen Job beim Währungsfonds auf, und wir blieben noch zehn Jahre eigenständig dort.
Wie ist das Leben in Uganda?
- Das Klima ist sehr angenehm, wir fühlten uns sicher, es war nicht gefährlich, abends auszugehen, wie z.B. in Kenia. In Uganda hatte ich dann eigentlich das schönste Erlebnis meines Lebens: ich bin Sängerin, und in Kampala lernte ich eine englische Pianistin kennen, die dort jungen Ugandern Klavierunterricht gab, und ich folgte ihrem Beispiel mit Gesangunterricht. Zusammen haben wir dann eine Musikschule gegründet und Konzerte gegeben, um das nötige Geld aufzubringen.  Anfangs war das nicht einfach, aber wir gaben nicht auf, und die Schule hat sich gut entwickelt und ist heute die größte Musikschule in Uganda, mit mehr als 200 Schülern, die Privatunterricht nicht nur in Klavier und Gesang, sondern auch in vielen anderen Instrumenten bekommen. (Kampala Music School) Es war schon ein wunderbares Erlebnis!  Schließlich haben wir Kampala verlassen, und die Schule wird jetzt von Ugandern geleitet, die unter uns studiert und ihr Diplom gemacht haben. 
Das ist ja wie im Film!
Ja, es ist eine schöne Geschichte!
Und jetzt lebst Du in Edinburgh - das gerade Gegenteil von Uganda...
- In der Tat!  Mein Mann ist Schotte, darum wollten wir nach Europa zurückkehren und haben Edinburgh als unseren Ruhesitz gewählt. Wir haben aber auch ein Haus in den französischen Alpen nahe am Mont Blanc, nördlich von Chamonix.
Und jetzt, wo Du nicht mehr arbeitest, was tust Du gern?- Ich bin nun wirklich im Ruhestand und genieße das Leben.
Du bist auch eine gute Sängerin, wir haben davon in der Schule eine Kostprobe genossen!
- Ich habe zehn Jahre lang bei einer Sängerin in USA Gesang studiert, dann begann ich Konzerte zu geben, als Mezzosopran. Ich habe allerdings erst spät mit dem Gesangstudium begonnen, im Alter von 38. Seit letztem Jahr singe ich nicht mehr öffentlich. Die Stimme ist nicht mehr so gut wie früher, und ich wollte rechtzeitig aufhören...
Welches ist Deine Lieblingsoper?
- Figaros Hochzeit, aber es gibt ja so viele! Und ich bin in Deutschland mit Wagners Musik aufgewachsen...
Lernst Du Italienisch fürs Opernsingen?
- Nein, zur Freude. Und ich wollte nicht nach Italien gehen, um nur am Strand zu sitzen und sonst nichts zu tun. Es ist interessanter, das Gehirn zu benutzen.
Seit wann lernst Du Italienisch?
- Ich habe es zuerst am Istituto Italiano Di Cultura in Hamburg gelernt. Es war nicht schwer für mich, da ich ich eine gute Grundlage mit Lateinisch und Französisch hatte. Außerdem ist Deutsch eine sehr grammatische Sprache, sodass es mir leichter fiel, die Grundsätze der italienischen Grammatik zu verstehen. 
Ist dies das erste Mal, daß Du in Italien Italienisch lernst?
- Nachdem ich ein paar Monate lang Italienisch am Istituto Italiano gelernt hatte, bekam ich ein Stipendium für einen Sommerkurs an der Universität von Urbino und verbrachte dort zwei Monate - aber das ist sehr lange her.  Vor kurzem hörte ich von einer Dame in Edinburg über Eure Schule. Sie sagte mir: "Ich kenne eine sehr interessante und sympathische Sprachenschule in Siena. Ich bin schon dreimal da gewesen. Sie heißt Saena Iulia". Daraufhin habe ich mich entschlossen, herzukommen.
Kanntest Du Siena schon?
Vor drei oder vier Jahren war ich schon mal mit meinem Mann hier.
Wie hat es Dir in dieser Schule gefallen?
Sehr gut, angenehm. Ich habe mich richtig wohl gefühlt. Und hat Dir die Unterkunft gefallen?
Ja, ich wohnte bei Silvana, einer sehr sympathischen Frau.  Bei ihr war es ganz so, wie ich es mir vorgestellt hatte: Italienisch, einfach, amüsant. [lachend] Das Essen war super, einfach aber sehr gut, und sie sagte immer wieder "Mangia, mangia, mangia!" Ich konnte nicht abnehmen! [lachend]
Was hat Dir am meisten gefallen?
Die Atmosphäre, die Flexibilität im Unterricht. Nur zwei in einer Klasse zu haben, war fantastisch.  Meine Mitschülerin, eine Kanadierin, und ich waren ganz kompatibel. Auch die Lehrer(innen), die Assistenten - alles war gut. Vielen Dank.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Allora, dici che sei cittadina dal mondo ... Ma dove sei nata?
- In Germania. Ho fatto l’università in Germania, ho studiato lingue, inglese e francese, per diventare interprete simultaneo e andare a Bruxelles per fare l'interprete di tedesco, inglese, francese.
Quindi parli tante lingue, oltre all’italiano! 
- Ma l'italiano non lo parlo! [ridendo] Dopo aver fatto l’interprete per alcuni anni ho pensato che andava bene per un periodo ma non per tutta la vita, perchè è molto intenso. Sono stata due anni ad Amburgo, dopo sono andata a viaggiare perchè volevo vedere il mondo, prima a San Francisco, e lì ho conosciuto mio marito, che voleva girare per il mondo anche lui …
E così vi siete innamorati …
- Sì. Siamo stati ancora un anno a San Francisco e dopo siamo andati a Washington, dove ho lavorato facendo l’interprete simultaneo dal francese all'inglese al Fondo Monetario Internazionale (FMI), anche traduzioni scritte e la sera studiavo economia. Quindi, sono passata da interprete all'economia, grazie al FMI, dove lavoravo per lo sviluppo dell'economia nei paesi africani di lingua francese.
E avete vissuto anche in Africa, vero?
- Sì, quando i nostri due figli avevano finito i loro studi, mio marito ed io volevamo vivere un’esperienza diversa, e il FMI mi ha offerto un posto come rappresentante ufficiale in Uganda. Mio marito lavorava in proprio, quindi è venuto con me. Per  tre anni abbiamo vissuto lavorando per questa organizzazione, con una bella residenza, una macchina, ecc. Ci è piaciuta molto la vita in Uganda, ho lasciato il lavoro e siamo rimasti 10 anni con un lavoro in proprio.
Come è la vita in Uganda?
- Il clima è molto piacevole, mi sentivo sicura, non era pericoloso come per esempio in Kenya. In Uganda ho fatto una delle cose più belle della mia vita: io sono insegnante di canto lirico e a Kampala, la capitale dell'Uganda, ho conosciuto una donna  inglese, insegnante di piano. Insieme abbiamo cominciato ad insegnare musica, canto e piano, ai ragazzi di Kampala. Abbiamo fondato una scuola di musica e abbiamo fatto concerti per raccogliere fondi. All'inizio è stato difficile, abbiamo lavorato tanto, ma la scuola ha cominciato a crescere ed oggi è la scuola più grande di musica dell'Uganda, non si insegna soltanto canto lirico e piano ma tutti gli strumenti, ha più di 200 studenti! Si chiama Kampala Music School.È un sogno diventato realtà. Dopo siamo andati via da Kampala, e abbiamo dato in gestione la scuola a alcuni dei nostri studenti diplomati.
Sembra proprio un film!
- Sì, è una bellissima storia!
Adesso vivi a Edimburgo, che è proprio diverso dall'Uganda…
- Certo! Mio marito è  scozzese, quindi volevamo ritornare in Europa ed abbiamo scelto Edimburgo per viverci il resto della nostra vita. Abbiamo anche una casa nelle Alpi, vicina al Monte Bianco, a nord di Chamonix. Oggi che non lavori, cosa fai per piacere?

- Sono proprio pensionata, adesso mi godo la vita!  
Sei anche una brava cantante lirica, abbiamo avuto il piacere di sentirti qui a scuola!
- Ho studiato canto con una cantante negli Stati Uniti per 10 anni, dopo ho cominciato a fare concerti come mezzosoprano. Ma ho cominciato a cantare seriamente tardi, a 38 anni. Non canto più da sei mesi, perché la voce non è più la stessa, non volevo continuare a cantare quando non è tutto perfetto.
Qual è la tua opera del cuore?
- Le nozze di Figaro, ma ce ne sono tante ! Io sono cresciuta con Wagner, sono tedesca!  
L’italiano lo impari per l’opera?
- Per piacere! Non volevo venire in Italia, essere sulla spiaggia e non fare niente, è più interessante fare qualcosa con il cervello.
Da quando tempo lo impari?
- L’ho imparato prima all'Istituto Italiano di Cultura ad  Amburgo, ma non era molto difficile per me perché conoscevo latino e il francese. Inoltre il tedesco è una lingua molto strutturata e non è difficile comprendere i principi dell’italiano.
Vieni per la prima volta a studiare in Italia? 
- Dopo aver studiato qualche mese all’istituto, ho ricevuto una borsa di studio per andare all’università di Urbino e ho studiato là. Dopo ho conosciuto una donna a Edimburgo che mi ha detto “conosco una scuola di lingua molto interessante e simpatica, a Siena. Si chiama Saena Iulia”. Lei era venuta a scuola tre volte! Quindi ho deciso di venire.
Conoscevi Siena?
- Con mio marito eravamo già stati qui, tre o quattro anni fa. 
Puoi dire qualcosa sulla tua esperienza qui a Scuola? 
- È molto bella, piacevole, mi sento a mio agio!
E l’alloggio, ti è piaciuto? 
- Sì, ho vissuto a casa di Silvana, una donna molto simpatica. L’esperienza è stata come immaginavo, molto italiana, semplice, divertente! [ridendo] Silvana è straordinaria. Il cibo era buonissimo, semplice ma molto buono, e lei mi diceva sempre “mangia, mangia, mangia”! Non ho potuto dimagrire! [ridendo]
Qual è la cosa che ti è piaciuta di più?
- Mi piace l'atmosfera, la flessibilità per le lezioni, aver un gruppo di due persone è fantastico. La mia compagna era una signora canadese, andavamo molto d’accordo! Anche gli insegnanti, lo staff, tutto andava bene, grazie mille! 
Grazie a te Ulrike!

 
Fuyuki Maruyama

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Frederik Furrer

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Matthias Reichert

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Alice Curran

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Julie Cobb Millazzo

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Donna Theresa Youngblood

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Camille Buccellato

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Elizabeth Monroe-Cook

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Franca Leeson

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Tim Hurson

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Antoinette Lobbato/Nelson

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Anka Looft

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Jennifer Hötzl

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